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Risikostufen

Risikostufen beschreiben die Wirkung eines Werkzeugs. Sie ersetzen keine OAuth-Scopes: Berechtigung und Risikokontrolle müssen die Aktion erlauben.

R0 liest begrenzte Studiodaten ohne Änderung, etwa Anfragen, Formulare oder Kalenderverfügbarkeit. Eigentum, Richtlinie, Feldmaskierung und Limits gelten weiter.

R1 ändert privaten oder umkehrbaren Zustand in Stenz, etwa eine Notiz oder deaktivierte Regel. Stenz bindet die Änderung an aktuelle Daten und kann bei wichtigem Kontext oder Konkurrenz eine Bestätigung verlangen.

R2 kann für Kunden sichtbar oder betrieblich wichtig sein: Nachrichten senden, Pipeline ändern, Termin vorschlagen oder Automatisierung aktivieren. Stenz liefert eine präzise Vorschau, die vor ausdrücklicher Bestätigung der exakten Argumente gezeigt werden muss.

Ändert sich das Ziel oder läuft die Bestätigung ab, erstellt Stenz eine neue Vorschau.

R3 umfasst finanzielle, rechtliche, destruktive oder sehr wichtige Aktionen, etwa Erstattungen und finale Rechnungsausstellung. Anbieterbestätigung genügt nicht; die Aktion bleibt bis zur menschlichen Freigabe in Stenz mit aktueller Sitzung offen.

Exakte Stufen findest du unter MCP-Funktionen.